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Für Privatpersonen beträgt die monatliche Gebühr CHF 14.10 für den Radioempfang und CHF 24.45 für den Fernsehempfang. Der Grossteil der rund 1,3 Milliarden Franken, die jährlich eingenommen werden, dient der Finanzierung der Radio-/Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse, aber auch die privaten Veranstalter erhalten einen Anteil
Empfangsart | CHF/ Monat* | CHF/ Quartal* | CHF/ |
privater Radioempfang | 14.10 | 42.30 | 169.15 |
gewerblicher Radioempfang | 18.65 | 55.95 | 223.85 |
Kommerzieller Radioempfang I | 18.65 | 55.95 | 223.85 |
Kommerzieller Radioempfang II | 31.10 | 93.25 | 372.95 |
Kommerzieller Radioempfang III | 42.90 | 128.70 | 514.90 |
privater Fernsehempfang | 24.45 | 73.30 | 293.25 |
gewerblicher Fernsehempfang | 32.40 | 97.15 | 388.55 |
Kommerzieller Fernsehempfang I | 32.40 | 97.15 | 388.55 |
Kommerzieller Fernsehempfang II | 53.95 | 161.85 | 647.35 |
Kommerzieller Fernsehempfang III | 74.50 | 223.45 | 893.70 |
* gerundete Beträge gemäss den handelsüblichen Usanzen
Verteilung 2011 (ohne Mehrwertsteuer) | Mio CHF |
Anteil an die SRG | 1175 |
Anteil für das Gebührensplitting (Finanzierung der lokalen und regionalen Radio- und Fernsehveranstalter) | 54 |
Anteil für neue Technologien | 0,5 |
Anteil an das BAKOM für seine Aufsicht über die Gebührenerhebungsstelle, für die Erledigung der Beschwerdeverfahren gegen Entscheide der Gebührenerhebungsstelle und für die Verfolgung der Schwarzseher-/-hörerInnen | 4 |
Anteil an die Nutzungsforschung | 2,5 |
Anteil an die Gebührenerhebungsstelle (Billag AG) für die Erhebung der Empfangsgebühren | 55 |
Total | 1291 |
Rechnungsumstellung ab 1.1.2011: finanzielle Auswirkungen
| 2010 | 2011 |
| Mio CHF | Mio CHF | |
| Gebühren SRG | 1169 | 1340 |
| Vorausbezahlte Gebühren (2012) | 0 | 165 |
| Gebührenertrag SRG (bereinigt) | 1169 | 1175 |
Im Jahr 2011 sind 165 Millionen Franken mehr an Empfangsgebühren einbezahlt worden als 2010. Grund dafür ist, dass seit dem 1. Januar 2011 eine einzige Rechnung für den Empfang von Radio und Fernsehen versandt wird, statt wie bisher vier Quartalsrechnungen. Diese Umstellung hat zur Folge, dass ein Teil der Gebühren bereits fürs Folgejahr erhoben wird.
Aufgrund dieser Umstellung hat die SRG Gebühren fürs Jahr 2012 früher erhalten. Über die Jahre hinweg gesehen erhält die SRG nicht mehr Geld.
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