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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Die Umstellung der Frequenzen in den Mobilfunknetzen bereitete den Anbieterinnen keine wesentlichen Probleme. Die Arbeiten wurden wie geplant zwischen dem 21. Juli und dem 16. August 2014 jeweils nachts durchgeführt. Dank der Vorbereitungen, die von den Unternehmen Swisscom, Orange und Sunrise mit der Unterstützung des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) getroffen worden waren, gab es in der Mobilfunkversorgung nur ein paar kurzzeitige Unterbrüche zu Zeiten mit geringer Netzauslastung.

Die Radio- und Fernsehstatistik des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) basiert auf der jährlichen Berichterstattungspflicht aller Radio- und Fernsehveranstalter, die über eine Konzession des Bundes verfügen oder einen jährlichen Betriebsaufwand von mindestens 200'000 Franken ausweisen.

Zum Gesuch der Radio 32 AG um die Genehmigung des wirtschaftlichen Übergangs ihrer Konzession führt das BAKOM eine öffentliche Anhörung unter den betroffenen Kantonen und weiteren interessierten Kreisen durch.

Die Billag bleibt bis zum Inkrafttreten eines neuen, vom Parlament zu beschliessenden Abgabesystems Inkassostelle für die Radio- und Fernsehempfangsgebühren. Eine öffentliche Neuausschreibung für das Inkasso erfolgt, sobald die Modalitäten des neuen Systems feststehen.

Jahresbericht 2013 (30.06.2014)
Der Jahresbericht 2013 zeigt unter anderem, wo die verschiedenen Internetprojekte des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) stehen: er informiert über die ersten Schritte, um den rechtlichen Rahmen zur Verwaltung der Domains ".ch" und ".swiss" anzupassen, die internationalen Tätigkeiten im Bereich der Internet-Gouvernanz sowie die revidierten Bestimmungen zum publizistischen Auftritt der SRG im Internet. Im Frequenzbereich hat das BAKOM im Rahmen einer Arbeitsgruppe den Umstieg von analogen UKW- auf die Digitalradio-Frequenzen (DAB+) analysiert. Neben diesen Projekten gab es 2013 zahlreiche interne Veränderungen: So wurde die Geschäftsleitung nach dem Tod eines Mitgliedes und wegen mehreren Abgängen, neu zusammengesetzt.

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) verfügt gesamthaft betrachtet über alle wichtigen Steuerungsinstrumente, die ein effizientes Management und eine wirtschaftliche Verwendung der ihr zur Verfügung stehenden Mittel erlauben. Zu diesem Befund gelangt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) nach Abschluss des ersten von drei Prüfzyklen.


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