Newsletter Nr. 350 (15.02.2018)

BAKOM-Neuigkeiten, die Sie interessieren könnten: Zwischen dem 01.02.2018 und 14.02.2018 publizierte Artikel.

05.02.2018

Jahresrechnung

Konzessionierte Radio- und Fernsehveranstalter müssen bis am 30. April des Folgejahres ihre Jahresrechnung nach dem vom BAKOM vorgegebenen Kontenplan mit dem Revisionsbericht einreichen. Hier finden Sie die Wegleitungen und Formulare für die Erstellung und Erfassung der Jahresrechnung.

07.02.2018

Informationen über Radio- und Fernsehveranstalter

Konzessionen, Versorgungsgebiete, Adressen und weitere Informationen über die Radio- und TV-Veranstalter sind hier zu finden.

09.02.2018

Mehr als 60 Prozent hören Radioprogramme digital

Der Trend zu Digitalradio setzt sich weiter fort: Radioprogramme werden in der Schweiz Ende 2017 bereits zu 61 Prozent digital konsumiert. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung ist das in der Deutschschweiz immer opulärer werdende DAB+. Diese Zahlen hat die AG DigiMig am 9. Februar 2018 bekannt gegeben. Auch der Bekanntheitsgrad von DAB+ zeigt einen positiven Trend und ebenso die Ausrüstung von Neufahrzeugen mit DAB+-Geräten.

09.02.2018

Nationaler Frequenzzuweisungsplan

Die Frequenzzuweisung an die verschiedenen Funkdienste ist im nationalen Frequenzzuweisungsplan (NaFZ) festgehalten.
Er besteht aus dem eigentlichen Plan (Funkdienste nach Frequenzbereichen geordnet) und den Anhängen mit Regeln für die Benutzung des entsprechenden Frequenzbereichs.

09.02.2018

Notfunk in der Schweiz (161.300 MHz) sowie die Verwendung von PLB

Das Notfunknetz (Funkfrequenz 161.300 MHz) benutzt die Infrastruktur des Rega-Funknetzes. PLB (Personal Location Beacon) sind kleine, tragbare Sender, die in einer Notsituation aktiviert werden können und Alarmsignale aussenden.

14.02.2018

Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG)

Am 6. September 2017 hat der Bundesrat die Botschaft zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes (FMG) verabschiedet. Die Telekommunikation hat in den letzten Jahren eine äusserst rasante Entwicklung erfahren: Neue, breitbandige Netze übertragen immer mehr Daten immer schneller. Internetdienste wie Videotelefonie, Messenger und Chats lösen die traditionellen Fernmeldedienste immer mehr ab. Die Gesetzesrevision soll diesem Wandel Rechnung tragen.

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Letzte Änderung 15.02.2018

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