Seefunk

Wer auf einem Schiff auf dem Meer (Yachten und Handelsschiffe) Funkanlagen bedient, nimmt am internationalen beweglichen Seefunkdienst teil. Für das Betreiben von Funkanlagen auf dem Meer braucht es nach dem internationalen Radioreglement eine Konzession. Für Schiffe, die in amtlichen schweizerischen Registern immatrikuliert sind, wird die Konzession vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) ausgestellt.

Gesetzliche Bestimmungen betreffend die Benützung von See- und Rheinfunkanlagen

Auszüge aus dem internationalen Radioreglement, dem Fernmeldegesetz und den dazu gehörenden Verordnungen sowie Strafbestimmungen.

Merkblatt über die Konzession für Funkanlagen auf Hochseeyachten

Informationen über das Erteilen von Konzessionen auf Hochseeyachten.

Konzessionsgesuch für eine Funkanlage auf einem Sportschiff (Hochsee)

Gesuchsformular für das Betreiben von Funkanlagen auf Hochseeyachten.

Das Konzessionsgesuch kann online ausgefüllt werden auf:

Konzessionsgesuch für VHF Handsprechfunkgerät mit DSC

Gesuchsformular für das Betreiben von Handsprechfunkgerät mit DSC für die Teilnahme am beweglichen Seefunkdienst

Konzessionsgesuch für eine Funkanlage auf einem Hochseeschiff (SOLAS)

Gesuchsformular für das Betreiben von Funkanlagen auf Handelsschiffen, die dem SOLAS unterstellt und in der Schweiz registriert sind.

Das Konzessionsgesuch kann online ausgefüllt werden auf:

Merkblatt über Seenotfunkbaken (EPIRB)

Damit beim Auslösen einer EPIRB im Seenotfall die Rettungskette richtig funktioniert, müssen Seenotfunkbaken korrekt registriert werden.

Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverfahren

Diese Dokument fasst die wichtigsten Bestimmungen zu den Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverfahren zusammen.

Gültigkeit des "Eingeschränkten Radiotelefonistenausweises des beweglichen Seefunkdienstes (gültig auf Yachten)" – Yachtcharter in Kroatien

Der ehemalige "eingeschränkte Radiotelefonistenausweis des beweglichen Seefunkdienstes (gültig auf Yachten)" ist nur noch gültig für das Bedienen von Anlagen ohne DSC, die den Anforderungen des GMDSS nicht entsprechen.

Überblick GMDSS

Informationen über GMDSS. Es ist das Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitssystem, das 1999 von der International Maritime Organization (IMO) weltweit eingeführt worden ist.

Übermittlung der Dokumente

Falls Sie die Formulare auf Papier ausfüllen möchten, können Sie diese Dokumente per Post an die folgende Adresse senden:

Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
Zukunftstrasse 44
Postfach 252
2501 Biel

oder auf elektronischen Weg übermitteln wie auf folgender Seite beschrieben ist:

Weitere informationen

Fachkontakt
Letzte Änderung 18.06.2014

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Kontakt

Sektion Funkkonzessionen
Tel. +41 58 460 58 33

kf-fk@bakom.admin.ch 

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https://www.bakom.admin.ch/content/bakom/de/home/frequenzen-antennen/frequenznutzung-mit-oder-ohne-konzessionen/seefunk.html