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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Ist Ihre Handyrechnung unerwartet hoch? Vielleicht liegt dies daran, dass Sie teurere SMS oder MMS gesendet oder erhalten haben. SMS- und MMS-Dienste wie die Abfrage von Börsenkursen, der Bezug von Sportinformationen oder das Herunterladen von Spielen, Logos und Klingeltönen kosten mehr als eine gewöhnliche SMS/MMS-Mitteilung, die man Freunden oder den Eltern sendet.

Ein Anruf auf eine Nummer, die mit 0900, 0901 oder 0906 beginnt (diese Nummern werden unter 090x zusammengefasst), kostet in der Regel mehr als ein Telefongespräch mit einem Freund, einer Kundin oder der Mutter. Bei einem Monatsabonnement mit sog. Inklusivminuten fallen die Kosten für diese Anrufe meist zusätzlich zum Abonnementspreis an. Über eine solche Nummer können Sie nicht nur ein Gespräch führen, sondern auch einen Dienst in Anspruch nehmen, der via Ihre Telefonrechnung direkt verrechnet wird. Anrufe auf solche Mehrwertdienstnummern können bis zu mehreren Franken pro Anruf und Minute kosten. Anrufe auf solche Nummern bzw. die Inanspruchnahme solcher Dienste können deshalb die Telefonrechnung in die Höhe schnellen lassen. Vorsicht ist geboten.

Ab dem 1. Juli 2015 wird der Konsumentenschutz in der Telekommunikation verbessert: Die Transparenz bei Mehrwertdiensten, die über das Telefon und das Internet genutzt werden, wird erhöht. So dürfen künftig keine unangekündigten Preise mehr erhoben werden. Diese und weitere Konsumententhemen gaben heute Anlass zu einem gemeinsamen Hintergrundgespräch des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO).

Das Volk hat die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) am 14. Juni 2015 angenommen. Damit wird die Empfangsgebühr der technologischen Entwicklung angepasst und die jährliche Gebühr für die Haushalte gesenkt. Ausserdem werden den lokalen Radio- und Fernsehstationen mehr finanzielle Mittel zugewiesen.

Die Schweizerische Post AG hat auch 2014 Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs gemäss den gesetzlichen Vorschriften angeboten und die Erreichbarkeitsvorgaben des Bundesrates erfüllt. Zu diesem Schluss kommt das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), nachdem es im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr den Jahresbericht der Post über die Erfüllung des Grundversorgungsauftrags im Bereich der Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs geprüft hat.

In Folge des Bundesgerichtsurteils vom 13. April 2015 unterstehen die Radio- und Fernsehempfangsgebühren nicht mehr der Mehrwertsteuer. Aus diesem Grund wird den Personen, die ihre Rechnung für den Zeitraum ab April 2015 bereits bezahlt haben, die Mehrwertsteuer rückerstattet. Die Billag wird den Entscheid des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) umsetzen. Den entsprechenden Gebührenzahlenden wird der Betrag, den sie zu viel entrichtet haben, von der nächsten Rechnung abgezogen. Sie werden demnach nicht benachteiligt gegenüber den Haushalten und Unternehmen, die im Mai eine Rechnung ohne Mehrwertsteuer erhalten.


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