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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Roberta Cattaneo wird neue Vizedirektorin des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM). Die 47-jährige wird ihre neue Funktion als Leiterin der heutigen Abteilung Medien und Post am 1. Februar 2015 antreten. Sie ist derzeit Geschäftsleitungsmitglied bei Radiotelevisione svizzera di lingua italiana (RSI) und leitet dort die Abteilung Human Resources. Sie folgt auf Nancy Wayland Bigler.

Mit einem neuen Fernmeldebericht gibt der Bundesrat heute den Startschuss zur Anpassung des Fernmeldegesetzes. Das UVEK wird beauftragt, bis Ende 2015 eine entsprechende Vorlage zu erarbeiten. Die Regelung einzelner, im jetzigen Zeitpunkt noch nicht entscheidungsreifer Fragen wird in einer späteren zweiten Etappe in Aussicht gestellt.

Der Bundesrat ebnet den lokalen Radios den Weg für den Umstieg vom analogen UKW auf die digitale Technologie DAB+. Er hat die Teilrevision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verabschiedet, die gleichzeitig die Unterstützung neuer Technologien optimiert und verschiedene weitere Entlastungen für Radio und Fernsehstationen vorsieht.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) unterstützt jährlich Forschungsprojekte im Bereich Radio und Fernsehen. Schwerpunkt ist die kontinuierliche Analyse der Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR sowie der konzessionierten privaten Radio- und Fernsehveranstalter, die Analyse des Online-Angebots der SRG wie auch eine Publikumsbefragung. Sofern genügend finanzielle Mittel vorhanden sind, können auch andere Projekte finanziert werden. Das Forschungsprogramm soll die öffentliche Diskussion über die Leistungen der Radio- und Fernsehsender anregen. In dieser Sonderausgabe des BAKOM Infomailing werden die Studien aus dem Jahr 2013 präsentiert.

Im Rahmen der Medienforschung 2014 hat das BAKOM parallel zur kontinuierlichen Analyse von Radio- und Fernsehprogrammen das Online-Angebot der SRG SSR untersuchen lassen.

Am 26. September 2014 hat das Parlament die Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) mit 137 zu 99 Stimmen (bei 7 Enthaltungen) verabschiedet. Es will, dass der Service public im Radio und Fernsehen künftig durch eine neue, geräteunabhängige Abgabe finanziert wird. Die neue Abgabe soll – mit Ausnahmen – von allen Haushalten und Unternehmen entrichtet werden, die heutige Empfangsgebühr ersetzen und etwas tiefer ausfallen. Haushalte ohne Radio- oder Fernseh-Empfangsgerät werden während fünf Jahren die Möglichkeit haben, sich von der Abgabe zu befreien ("Opting out"). Im Rahmen der Teilrevision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) beschloss das Parlament ausserdem verschiedene Massnahmen, welche privaten Radio- und Fernsehstationen mehr Flexibilität, einfachere Konzessionsverfahren und bessere finanzielle Rahmenbedingungen bringen. Die Teilrevision wird frühestens auf 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt, die neue Abgabe frühestens 2018 eingeführt.


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