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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Als Frau eine Karriere im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) starten – warum nicht? Am internationalen Aktionstag "Girls in ICT" vom 23. April 2015 zeigt das BAKOM jungen Frauen Perspektiven für ihre berufliche Zukunft auf.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) unterstützt jährlich Forschungsprojekte im Bereich Radio und Fernsehen. Schwerpunkt ist die kontinuierliche Analyse der Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR sowie der konzessionierten privaten Radio- und Fernsehveranstalter, die Analyse des Online-Angebots der SRG wie auch eine Publikumsbefragung.

Was bringt die neue Radio- und Fernsehabgabe? Wie viele Haushalte zahlen heute und künftig für Radio und Fernsehen? Und wieviel? Wie viel zahlen die Betriebe heute und künftig? Was passiert, wenn das Referendum gegen die RTVG-Revision vom Volk angenommen wird? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier.

BAKOM und SWITCH haben ihr Vertragsverhältnis betreffend die Verwaltung der ".ch"-Domainnamen bis Mitte 2017 verlängert. Damit kann die gegenwärtig laufende Migration der Inhaber von ".ch"-Internetadressen, die Direktkunden von Switch sind, auf unabhängige Vermarkter von Domainnamen ordnungsgemäss abgeschlossen werden.

Am 14. Juni 2015 kann das Stimmvolk über die Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) abstimmen. Damit soll die heutige geräteabhängige Empfangsgebühr durch eine allgemeine Abgabe abgelöst und dem technologischen Wandel angepasst werden. Da die Finanzierung so auf mehr Schultern verteilt wird, kann die Abgabe für Radio und Fernsehen für die Haushalte von 462 auf rund 400 Franken pro Jahr gesenkt werden. Für die Unternehmen wird sie nach Umsatz abgestuft, wobei Firmen mit tiefem Umsatz keine Abgabe mehr zahlen müssen. Das neue System ist einfach und gerecht, betonte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard heute in Bern bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung. Die RTVG-Revision stärkt ausserdem die lokalen Radio- und Fernsehstationen mit Service public-Auftrag.

In einem vom Bundesrat heute genehmigten Bericht werden die Rahmenbedingungen analysiert, die derzeit für den Bau von Mobilfunkantennen gelten. Der Bericht wurde in Erfüllung zweier Postulate verfasst und umreisst mögliche Lösungen, damit die Schweizer Netze die zu erwartende Zunahme des Verkehrs, insbesondere des Datenverkehrs, bewältigen können.


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