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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Wie wirkt sich der menschliche Körper auf drahtlose Mikrofone aus? Welche Chancen und Gefahren birgt Big Data für den Bund? Wo stehen wir auf dem Weg zur digitalen Chancengleichheit? Diese und mehr Themen behandelt das neue Infomailing.

Am 11. Januar beginnt die zweite Registrierungsphase für .swiss-Internetadressen. Damit wird die Palette der möglichen Domainnamen vergrössert und der Kreis der potenziellen Kandidaturen erweitert. Ausserdem können Dachorganisationen oder Branchenvertretungen eine Bewerbung für eine generische Adresse wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen, die der gesamten Branche zur Verfügung gestellt wird. In der ersten Phase wurden bereits rund 7000 .swiss-Domainnamen zugeteilt.

Die SRG darf noch nicht von den neuen Werbemöglichkeiten des Joint Ventures mit Swisscom und Ringier profitieren. Das BAKOM hat ihr mittels einer vorsorglichen Massnahme Marktauftritte und neue Werbeaktivitäten innerhalb des Joint Ventures untersagt. Das Verbot gilt bis zum Abschluss des Aufsichtsverfahrens des BAKOM, spätestens aber bis zum 31. März 2016.

Die Schweiz setzt sich für die Schliessung digitaler Gräben ein – zwischen verschiedenen Ländern, aber auch zwischen den Geschlechtern. Dies betonte Philipp Metzger, Direktor des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) und Leiter der Schweizer Delegation, am heute in New York zu Ende gehenden hochrangigen Treffen der UNO-Generalversammlung über die weitere Umsetzung der Resultate des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft. Das internationale Genf wird auch weiterhin eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielen.

Am 14. Juni 2015 hat das Volk die Änderungen des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) angenommen. Vom 25. August bis 24. November 2015 konnten sich die betroffenen Kreise zum Entwurf äussern, der ihnen vom BAKOM im Rahmen der Anhörung vorglegt worden war. Es sind 97 Stellungnahmen eingegangen.

Radio und Fernsehen (16.10.2015)
Die Radio- und Fernsehstatistik des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) basiert auf der jährlichen Berichterstattungspflicht aller Radio- und Fernsehveranstalter, die über eine Konzession des Bundes oder einen jährlichen Aufwand von mindestens 200'000 Franken verfügen.


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