Bundesamt für Kommunikation

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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Fragen der Telekommunikation und des Rundfunkes (Radio und Fernsehen). Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM sämtliche hoheitlichen und regulatorischen Aufgaben wahr. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM intensiv tätig.

Aktuell

Der Bundesrat hat auf Antrag des Eidg. Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine Aussprache über die Breitbanderschliessung in der Schweiz geführt.

Ab dem 1. Januar 2010 übernimmt das Bundesamt für Kommunikation vom Bundesamt für Energie die Verantwortung für die Ausführung der Verordnung über die elektromagnetische Verträglichkeit (VEMV). Es wird dadurch zur zuständigen Stelle für Fragen im Zusammenhang mit Störungen durch elektromagnetische Felder. Der Bundesrat hat heute grünes Licht für diese Übertragung gegeben. Er hat zudem die Totalrevision der Verordnung angenommen, um sie an die europäische Gesetzgebung anzupassen.

Am 15. November 2009 nimmt Bundesrat Moritz Leuenberger im Rahmen der Schweizer Präsidentschaft des Europarates an der Eröffnung des 4. UNO-Forums zur Internetverwaltung (Internet Governance Forum – IGF) in Sharm El Sheik teil.

Die Änderungsentwürfe zur Radio und Fernsehverordnung (RTVV) und der SRG-Konzession gaben Anlass zu 162 Stellungnahmen, wovon über 100 von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern.

Die Fernmeldestatistik 2008 enthält die Zahlen für das elfte Jahr des liberalisierten Fernmeldemarktes der Schweiz. Die bezeichnendsten Entwicklungen dieses Jahres sind die weitere Zunahme der Zahl der Breitbandanschlüsse in der Schweiz und die Gesamtdauer der Festnetz- und der Mobilfunkverbindungen, die um 3% abgenommen hat.


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