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Das BAKOM

Bundesamt für Kommunikation

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) befasst sich mit Telekommunikations-, Rundfunk- und Postfragen. Auf diesen Gebieten nimmt das BAKOM hoheitliche und regulatorische Aufgaben wahr, insbesondere zur Gewährleistung der Qualität der Grundversorgung und des Service public. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.

BAKOM Online - die Online-Dienstleistungen des BAKOM

Auf dem virtuellen Schalter "BAKOM-Online" stehen zahlreiche neue Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung.

Aktuell

Was bringt die neue Radio- und Fernsehabgabe? Wie viele Haushalte zahlen heute und künftig für Radio und Fernsehen? Und wieviel? Wie viel zahlen die Betriebe heute und künftig? Was passiert, wenn das Referendum gegen die RTVG-Revision vom Volk angenommen wird? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier.

Die Statistik des BAKOM im neuen Kleid: Eine neue übersichtliche Matrix auf der BAKOM-Webseite hilft den Leserinnen und Lesern, rasch zur gewünschten Information zu gelangen. Das BAKOM sammelt, präsentiert und analysiert dort zahlreiche quantitative Daten in den Bereichen Telekommunikation, Radio und Fernsehen.

BAKOM und SWITCH haben ihr Vertragsverhältnis betreffend die Verwaltung der ".ch"-Domainnamen bis Mitte 2017 verlängert. Damit kann die gegenwärtig laufende Migration der Inhaber von ".ch"-Internetadressen, die Direktkunden von Switch sind, auf unabhängige Vermarkter von Domainnamen ordnungsgemäss abgeschlossen werden.

Nachdem das Referendum gegen die Revision des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) ergriffen worden ist, wird die Vorlage am 14. Juni 2015 dem Volk vorgelegt. Das revidierte RTVG sieht vor, die Empfangsgebühr aufgrund der technologischen Entwicklung durch eine allgemeine Abgabe zu ersetzen und den lokalen Radio- und Fernsehstationen mehr finanzielle Mittel zuzuweisen. Das neue Abgabesystem ist einfach und gerecht – und entlastet die meisten Haushalte.

Am 14. Juni 2015 kann das Stimmvolk über die Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) abstimmen. Damit soll die heutige geräteabhängige Empfangsgebühr durch eine allgemeine Abgabe abgelöst und dem technologischen Wandel angepasst werden. Da die Finanzierung so auf mehr Schultern verteilt wird, kann die Abgabe für Radio und Fernsehen für die Haushalte von 462 auf rund 400 Franken pro Jahr gesenkt werden. Für die Unternehmen wird sie nach Umsatz abgestuft, wobei Firmen mit tiefem Umsatz keine Abgabe mehr zahlen müssen. Das neue System ist einfach und gerecht, betonte UVEK-Vorsteherin Doris Leuthard heute in Bern bei der Erläuterung der bundesrätlichen Haltung. Die RTVG-Revision stärkt ausserdem die lokalen Radio- und Fernsehstationen mit Service public-Auftrag.

In einem vom Bundesrat heute genehmigten Bericht werden die Rahmenbedingungen analysiert, die derzeit für den Bau von Mobilfunkantennen gelten. Der Bericht wurde in Erfüllung zweier Postulate verfasst und umreisst mögliche Lösungen, damit die Schweizer Netze die zu erwartende Zunahme des Verkehrs, insbesondere des Datenverkehrs, bewältigen können.


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