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Veröffentlicht am 5. März 2026

BAKOM Infomailing

Das BAKOM Infomailing informiert über Themen aus der Telekommunikation, den Medien und der Post, für die das BAKOM zuständig ist. Die Artikel liefern aktuelle Informationen über den Markt für Telekommunikation und elektronische Medien, den technologischen Wandel und rechtliche Fragen. Zudem berichtet das BAKOM Infomailing von Themen im Postbereich, von Frequenzen, Fernmeldeanlagen, der Informationsgesellschaft und unserer internationalen Tätigkeiten.

Aktuelle Artikel

alt Bundesrätin Doris Leuthard an der Lancierung von dot.swiss

5. März 2026

10 Jahre .swiss: Die Schweizer Identität im digitalen Raum

Die Top-Level-Domain .swiss feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Die Domain hat sich in dieser Zeit als starke digitale Identität etabliert und steht heute für Qualität, Verlässlichkeit und Nähe zur Schweiz. Zahlreiche Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen nutzen .swiss, um ihre Verbundenheit mit dem Land sichtbar zu machen.

5. März 2026

Neue Regeln für einen störungsfreien Einsatz von Mobilfunk-Verstärkern

Trotz der sehr guten Mobilfunkversorgung in der Schweiz kann das Mobilfunksignal in Innenräumen weniger stark sein. Die Folge: Viele Menschen haben zu Hause, im Büro oder in Geschäftsräumen mit einem schwachen oder fehlenden Empfang zu kämpfen. Ein Mobilfunk-Verstärker, auch Repeater genannt, kann Abhilfe schaffen, indem er das bestehende Signal verstärkt. Allerdings können unsachgemäss eingesetzte Repeater die Funkkommunikation erheblich stören.

5. März 2026

Digitale Souveränität und künstliche Intelligenz im Mittelpunkt des Swiss IGF 2025

Fragen zur digitalen Souveränität, der Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) und der Demokratie im digitalen Zeitalter standen im Zentrum der 10. Ausgabe des Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) am 9. Oktober 2025 in Bern. Mehr als 300 Personen nahmen daran teil. Gemäss den "Messages von Bern" braucht es ein gemeinsames und verantwortungsvolles Vorgehen, um sowohl in der Schweiz als auch international Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen.

Weitere Artikel

  • 9. Oktober 2025

    Hüter des Frequenzspektrums: So bleiben Anlässe störungsfrei

    Internationale Sportveranstaltungen wie die diesjährige Fussball-Europameisterschaft der Frauen finden weltweit Beachtung. Damit Radio- und Fernsehübertragungen reibungslos funktionieren und die Sicherheits- und Rettungsdienste sowie verschiedene weitere Akteure ihre Aufgaben ohne Störungen wahrnehmen können, sind oft Fachleute des BAKOM vor Ort. Sie beraten die Veranstalter und identifizieren störende Funkgeräte.

  • 9. Oktober 2025

    Unterbruch einer Feuerwehrübung: die unterschätzte Gefahr nicht konformer Funkgeräte

    Bei einer grossen Feuerwehrübung kommt es zu massiven Störungen des Funkverkehrs. Fachleuten des BAKOM gelingt es, die Ursache des Problems zu identifizieren. Es stellt sich heraus, dass die von Dritten benutzten störenden Funkgeräte nicht den technischen Spezifikationen entsprechen. Und dies ist kein Einzelfall: Im Jahr 2024 registrierte das Amt im Rahmen seiner Aufsichtstätigkeit mehrere hundert Fälle, in denen nicht konforme Geräte eingesetzt wurden.

  • 9. Oktober 2025

    Die UNO und die Zukunft der digitalen Gouvernanz

    2025 ist ein Schlüsseljahr für die Zukunft der digitalen Gouvernanz. 20 Jahre nach dem Weltgipfel über die Informationsgesellschaft (WSIS) ziehen die Staatengemeinschaft, NGOs, die Zivilgesellschaft und weitere Akteure Bilanz über jene Architektur, die innerhalb der UNO den globalen Dialog zu Fragen der Regulierung des Internets ermöglicht. Die Schweiz setzt sich dabei für einen inklusive und menschenzentrierte Weiterentwicklung dieser Ordnung ein.

  • 10. Dezember 2024

    Zwischen Medienkompetenz und Algorithmen: Forschung zu Desinformation auf digitalen Plattformen

    Bewusst verbreitete Falschmeldungen sind in sozialen Medien und anderen digitalen Plattformen allgegenwärtig. Neue Studien im Auftrag des BAKOM zeigen, welche Faktoren eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von Desinformation spielen.

  • 10. Dezember 2024

    Einheitliche Ladeschnittstelle USB-C – ein Vorteil für alle

    Maries Ferien haben endlich begonnen. Als sie im Hotel ihren Koffer öffnet, stellt sie fest, dass sie die Ladegeräte für ihren Laptop und ihr Handy vergessen hat. Auch an der Rezeption wird sie nicht fündig: In der riesigen Auswahl an unterschiedlichen Steckern fehlt leider das passende Format. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als einen Teil ihrer kostbaren Urlaubszeit zu opfern, um sich die fehlenden Ladegeräte zu besorgen. Ab Ende dieses Jahres können solche Probleme dank der Einführung der einheitlichen USB-C-Ladeschnittstelle für bestimmte Funkanlagen in Europa aber zunehmend vermieden werden.

  • 17. September 2024

    Schnelles Geld mit Online-Handel? Vielleicht, wenn man sich an die Regeln hält

    Mario, ein Händler für Occasionsautos, der schnell ein wenig Geld verdienen wollte, sieht sich unvermittelt mit einer Situation konfrontiert, die ihn letztlich teuer zu stehen kommen könnte. Sein Beispiel zeigt nicht nur, welche Verantwortung den Importeuren zukommt, sondern auch, dass die Regeln rund um die Konformität von Geräten nicht zu unterschätzen sind.

  • 17. September 2024

    Hin zu weniger störungsanfälligen Funkempfängern

    Die Resistenz von Funkgeräten gegen Störungen durch andere Funksysteme, die die gleichen oder ähnliche Frequenzen nutzen, muss erhöht werden. Das ist das Ziel einer neuen Empfehlung des Ausschusses für elektronische Kommunikation (Electronic Communications Committee, ECC), die am 10. Mai 2024 verabschiedet wurde.

  • 17. September 2024

    KI-Regulierung im Zentrum der Diskussionen am Swiss IGF 2024

    Die Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI) waren das Thema des diesjährigen Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF). Was sollte die Schweizer Politik tun, um die neuen Herausforderungen zu meistern? Und welche Regulierungsansätze verfolgen andere Staaten und internationale Organisationen? Über diese und viele weitere Fragen aus den Bereichen Digitalpolitik, Cybersicherheit oder auch digitale Rechte diskutierten über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums am 5. Juni 2024 in Bern – so viele wie nie zuvor.