BAKOM Infomailing 49

Ausgabe vom 19.12.2018

Neue Radio- und Fernsehabgabe: So funktioniert die Rechnungsstellung

Am 1. Januar 2019 nimmt die SERAFE AG ihre Tätigkeit als neue Erhebungsstelle für die geräteunabhängige Haushaltabgabe auf. Sie löst damit die Billag ab, welche die Empfangsgebühr für Radio und Fernsehen noch bis Ende dieses Jahres einkassiert. Im ersten Jahr der Erhebung der neuen Abgabe erfolgt die Fakturierung in zwei Etappen, mit einer Teil- und einer Jahresrechnung.

Offener und konstruktiver Dialog zu Digitalisierungsfragen

Am 20. November 2018 fand in Bern die vierte Ausgabe des Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) statt. Als allen Interessierten offenstehende Diskussionsplattform zu Fragen der Digitalisierung bot das Swiss IGF 2018 Gelegenheit, aktuelle Herausforderungen mit sämtlichen Interessengruppen in der Schweiz zu diskutieren. Auch konnte ausgelotet werden, in welche Richtung die Entwicklung bei Themen wie der digitalen Demokratie, dem Strukturwandel in der Wirtschaft und dem digitalen Menschen gehen soll.

Das BAKOM im Dienste der Schweizer Industrie

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) beteiligt sich aktiv an der Entwicklung der Schweizer Industrie, indem es zur Schaffung der Rahmenbedingungen für den Bau moderner, leistungsfähiger Kommunikationsnetze beiträgt. So ist es auch Teil der Arbeitsgruppe "Normen und Standards" der Initiative "Industrie 2025". Am 17. Mai 2018 nahm das BAKOM in Windisch/Brugg an der von dieser Plattform organisierten Fachtagung "Fokus Industrie 4.0" teil.

Neue Karte der Abdeckung der Notrufzentralen

Jede Notrufzentrale – der Polizei, Feuerwehr, der Sanitätsdienste oder auch der Dargebotenen Hand – deckt ein bestimmtes geografisches Gebiet ab, das durch eine vom BAKOM zugeteilte Nummer gekennzeichnet ist. Diese Daten, die bisher in der Routing-Tabelle Festnetz & Mobilfunk zu finden waren, sind nun auch in Form von Karten des Bundesamts für Landestopografie swisstopo verfügbar. Dadurch wird der Zugang zu diesen Informationen einfacher und transparenter.

Der Weltpostverein im Reformprozess

Die Reform des Weltpostvereins (UPU) stand im Mittelpunkt der Debatten beim ausserordentlichen Kongress vom 3. bis 7. September 2018 in Addis Abeba, Äthiopien. Ziel des Prozesses ist es, die Entscheidungsverfahren dieser Sonderorganisation der Vereinten Nationen zu verbessern und zu beschleunigen und ihre finanzielle Tragfähigkeit sicherzustellen. Die Schweiz wurde von einer Delegation unter der Leitung des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) vertreten.

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Letzte Änderung 19.12.2018

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