Im Fokus

MWST und Empfangsgebühren

BG-Entscheid-18-11-2

MWST und Empfangsgebühren: Aktueller Stand

In vier Musterfällen hat das Bundesgericht am 2. November 2018 die Rückerstattung der Mehrwertsteuer auf den Radio- und Fernsehempfangsgebühren von 2010 bis 2015 angeordnet. Als Folge dieser Urteile schlägt das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vor, dass der Bund die Mehrwertsteuer an alle Haushalte zurückerstattet.

Neue Abgabe für Radio und Fernsehen

Kein qualitativ hochwertiger Service public ohne Radio- und Fernsehgebühren

Einführung der neuen Abgabe für Radio und Fernsehen

Am 1. Januar 2019 ersetzt die neue Abgabe für Radio und Fernsehen die bisherige Empfangsgebühr. Bei den Haushalten wird die Abgabe von der neuen Erhebungsstelle Serafe, welche die Billag ablöst, erhoben. Sie beträgt 365 Franken im Jahr. Im 2019 wird die Rechnungsstellung in zwei Etappen erfolgen.

Digitale Schweiz

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Digitale Schweiz

Die Digitalisierung bestimmt heute zunehmend unser Leben. Gerade für ein ressourcenarmes Land wie die Schweiz ist es wichtig, die Chancen, die sich durch den digitalen Wandel für die Gesellschaft und die Wirtschaft ergeben, bestmöglich zum Wohle aller zu nutzen.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) nimmt Aufgaben im Bereich der Medien, des Fernmelde- und Postwesens sowie der Informationsgesellschaft in der Schweiz wahr. Es sorgt für eine stabile und fortschrittliche Kommunikationsinfrastruktur, schafft Grundlagen für einen starken Medienplatz Schweiz und koordiniert die Umsetzung der Strategie "Digitale Schweiz". Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.


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BAKOM Infomailing 48

Ausgabe vom 23.08.2018: Neue Radio- und Fernsehabgabe, neue Erhebungsstelle - Eckwerte für eine Datenpolitik der Schweiz - Breitbandatlas und Hochbreitband-Leitfaden in neuem Kleid - Post: Arbeitsgruppe empfiehlt bessere regionale Erreichbarkeit und intensiveren Dialog - Neuartige Technologie eines Schweizer Start-ups erhält Zugang zum Funkspektrum - 20 Jahre Mediamatikerausbildung im BAKOM.

Thumbnail Bitte nicht stören

Bitte nicht stören

Im Internet und in den Geschäften im Ausland wimmelt es nur gerade so von interessanten Angeboten für drahtlose Geräte (z. B. Drohnen, ferngesteuerte Spielzeuge, Funkgeräte, Verstärker). All diese Geräte verwenden Frequenzen, um miteinander oder mit ihrer Basis zu kommunizieren. Nutzen die Geräte Frequenzen, die ihnen nicht zugewiesen sind, kann es zu Störungen kommen. Das Video des BAKOM zeigt Ihnen, worauf Sie beim Kauf solcher Geräte achten müssen.

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Zukünftiges Gesetz über elektronische Medien

Aufgrund der technologischen und ökonomischen Entwicklungen sowie dem veränderten Mediennutzungsverhalten soll das Radio- und Fernsehgesetz mittelfristig durch ein neues Gesetz über elektronische Medien abgelöst werden.

5G

Mobile Kommunikation: Auf dem Weg zu 5G

Jedes Jahr verdoppelt sich die Datenmenge, die wir über das Mobilfunknetz übertragen. Mit der Einführung der dritten Mobilfunkgeneration (3G, UMTS) Mitte der 2000er-Jahre und der vierten Generation (4G, LTE) ab 2012 konnte der Bedarf bisher abgedeckt werden. Nun stossen diese Technologien jedoch an ihre Grenzen. Die Einführung von 5G wird für eine deutliche Erhöhung der Datenübertragungskapazitäten sorgen.

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