Im Fokus

Arbeitsgruppe zur postalischen Grundversorgung

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Arbeitsgruppe zur postalischen Grundversorgung

Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich auch im Postbereich aus. Die Schweizerische Post reagiert auf das veränderte Kundenverhalten unter anderem mit dem Umbau ihres Zugangsnetzes.

Abstimmung über die Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren

Lokalradios und Regional-TV mit Gebührenanteil

Ablehnung der Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren

Am 4. März 2018 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Volksinitiative "Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)" abgelehnt. Sie folgten damit den Empfehlungen von Bundesrat und Parlament. Die Initiative forderte die Abschaffung der Empfangsgebühren und verlangte, dass der Bund keine Radio- und Fernsehstationen mehr subventioniert. Bundesrat und Parlament hatten empfohlen, die Initiative zu verwerfen.

Die neue Abgabe: ein Franken pro Tag ab 2019

Die neue Abgabe für Radio- und Fernsehen ab 2019

Die neue Abgabe: ein Franken pro Tag ab 2019

Ab 1. Januar 2019 wird die Abgabe für Radio und Fernsehen bei Haushalten und Unternehmen erhoben. Die neue geräteunabhängige Abgabe ersetzt die heutige Empfangsgebühr, die auf Ende 2018 beendet wird. Die Abgabe für Radio und Fernsehen beträgt 365 Franken je Privathaushalt und Jahr, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000 Franken bezahlt je nach Umsatz zwischen 365 und 35'590 Franken pro Jahr.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) nimmt Aufgaben im Bereich der Medien, des Fernmelde- und Postwesens sowie der Informationsgesellschaft in der Schweiz wahr und sorgt für eine stabile und fortschrittliche Kommunikationsinfrastruktur. Das Amt bereitet die Entscheide des Bundesrates, des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) vor. Auch auf internationaler Ebene ist das BAKOM tätig.


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BAKOM Infomailing 47

Ausgabe vom 10.04.18: .swiss! Jetzt wissen wir, woher ihr eigentlich kommt - Die globale digitale Gouvernanz stärken - Die künftige Radio- und Fernsehabgabe kurz erklärt - Die Wellen aus dem Kosmos schützen - Überprüfung der Identität einer Website: DNSSEC wird erneuert - Breitbandinternet für alle - Mangelnde Einhaltung der Vorschriften bei LED-Strahlern - Eine Roadmap für den Schweizer Vorsitz des Netzwerks der französischsprachigen Medienregulatoren (REFRAM)

Quale sarà la strategia "Svizzera digitale" di domani?

Wie sieht die Strategie "Digitale Schweiz" von morgen aus?

Was sind die künftigen digitalen Herausforderungen für die Schweiz? Welche Bilanz und welche Schlussfolgerungen lassen sich aus der aktuellen Strategie "Digitale Schweiz" ziehen? Welche Wege sollen mit der neuen Strategie des Bundesrates beschritten werden? Diese Fragen wurden im Rahmen des Dialogs "Digitale Schweiz" der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft im BAKOM den verschiedenen Anspruchsgruppen im Bereich Digitalisierung einer Online-Umfrage und in einem Expertenworkshop gestellt. Die Antworten darauf fliessen in den aktuell laufenden Prozess zur Aktualisierung der bundesrätlichen Strategie ein, genauso wie die Resultate der nationalen Konferenz "Digitale Schweiz" vom 20. November 2017 in Biel.

Radio zieht um auf DAB+

2017 wurden knapp 600'000 DAB+-Radios verkauft

Der Trend zu Digitalradio setzt sich ungebremst fort: 2017 wurden fast 600‘000 DAB+-Radios für zuhause und unterwegs verkauft. Positiv wirkte sich insbesondere aus, dass heute 85 Prozent aller neu verkauften Fahrzeuge standardmässig mit einem DAB+-Radio ausgerüstet sind. Gemäss der dem BAKOM vorliegenden Studien sind somit insgesamt 3.5 Millionen Geräte im Umlauf.

Anpassung des Erhebungssystems

Neues Abgabesystem ab 1. Januar 2019

Das neue Abgabesystem tritt auf den 1. Januar 2019 in Kraft. Die Abgabe wird dann die heutige Empfangsgebühr ersetzen. Bis Ende 2018 wird das Inkasso der Empfangsgebühr noch von der Billag vorgenommen. Ab 2019 erhalten die Haushalte von Serafe und die Unternehmen von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) die Rechnung über die Abgabe.

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